Naming Right

Intelligentes Sponsoring in Bestform

Die Vergabe von Namensrechten an Stadien und Arenen befindet sich in Europa noch am Anfang ihrer Entwicklung. So wie sich das Trikotsponsoring in den 70er Jahren entfaltete, so ist es heute das Namensrecht an Stadien, das Unternehmen zunehmend als innovatives Instrument in ihre Gesamtkommunikation integrieren. Der deutsche Markt übernimmt in diesem Bereich eine der Vorreiterrollen in Europa.

Namensgeber werden unabhängig vom sportlichen Erfolg eines Vereins positiv wahrgenommen. Das Unternehmen wird Partner des Sports und profitiert vom positiven Image des Fußballs. Begeisterung, Lebensfreude, Teamgeist, Leistung und Spannung sind Attribute, die auch auf die Sympathie des Unternehmens positiv einzahlen. Der Naming Right Partner ist regelmäßig Gastgeber seiner Kunden und Mitarbeiter. Und viel mehr als das: Das Unternehmen ist Namensgeber für den Ort, den jährlich Hunderttausende Besucher ihr zweites Wohnzimmer nennen.

Der Namensgeber eines Stadions dokumentiert ein besonderes Maß an sozialer Verantwortung. Er ist Gastgeber bei Heimspielen der Arminia aber auch bei vielfältigen anderen Veranstaltungen wie Konzerten oder Stadionführungen einer der Sehenswürdigkeiten seiner Region.

Das Naming Right ist im Vergleich zu anderen Formen der Unternehmenskommunikation ein langfristiges Engagement und unterstreicht dadurch zusätzlich die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Kommunikation.

Naming Right…

  • bietet eine hohe Kontaktqualität durch Integration in der medialen Berichterstattung
  • bietet eine hohe Kontaktfrequenz über alle Medienkanäle hinweg (TV, Print, Online, Hörfunk)
  • schafft persönlichen Kontakt durch Besucher bei Sport- und Musikveranstaltungen
  • ermöglicht es dem Namensgeber, durch den Stadionnamen fester Bestandteil des Stadtbildes zu werden
  • beinhaltet vielfache Rechte und Möglichkeiten der werblichen Präsenz und der öffentlichkeitswirksamen Vermarktung des Stadion- und Unternehmensnamens
  • wird sogar in werbekritischen Zielgruppen positiv beurteilt